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Galerie Greulich

Die Galerie

Das Programm in einem Satz: Junge, zeitgenössische Malerei und Fotografie, die im weitesten Sinne figurativ oder gegenständlich zu nennen ist. Die Themen der Galerie sind die der Künstler. Den Regungen der zeitgenössische Kunst nachzuspüren, ohne dabei Trends abzureiten, das ist das Anliegen der Galerie Greulich. Dabei versteht sich die Galerie als privatwirtschaftliche Kunstinstitution.

Der Ausstellungsraum der Galerie liegt in der Fahrgasse, dem Zentrum für Galerien in Frankfurt, direkt am Museum für Moderne Kunst. Das Büro Berlin der Galerie Greulich befindet sich in der Schönhauser Allee 50.

Schon nach kurzer Zeit ist es dem Galeristen gelungen, in den internationalen Kunstmarkt einzusteigen. Bereits im ersten Jahr nach der Gründung war die Galerie auf Messen in Berlin, London und Frankfurt vertreten. Es folgten Messeauftritte in Köln und Zürich. So kann Andreas Greulich seine Künstler auf nationalem und internationalem Parkett vorstellen.

Der Verlag der Galerie Greulich

Seit 2008 hat die Galerie Greulich ihr Tätigkeitsfeld um einen eigenen Verlag erweitert. In Zusammenarbeit mit namhaften Museumsleuten und Kunstjournalisten wurde die "Schriftenreihe der Galerie Greulich" ins Leben gerufen.



Der Galerist

Andreas Greulich absolvierte sein Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Mitteleuropäischen Ethnologie in Mainz und Berlin. In Wiesbaden begann Andreas Greulich noch während des Studiums mit der Galerie und Ausstellungsinitiative "kunstadapter" seine Arbeit als Galerist und Kurator mit dem Schwerpunkt Fotografie und Medienkunst.

In den Jahren 2000 und 2002 kuratierte er die Wiesbadener Fotografie und Medienkunstpreise "Sehnsucht nach Utopie" und "Geschwindigkeit – Terrain der Zeit". Andreas Greulich hat mittlerweile an verschiedenen Ausstellungsprojekten in Rheinland-Pfalz und Hessen mitgearbeitet. Darüber hinaus ist Andreas Greulich immer wieder publizistisch zur Kunst und Kunstgeschichte tätig. An der Akademie Mainz hatte er im Sommersemester 2003 einen Lehrauftrag zu "Malerei heute – junge Kunst in Deutschland"; seit dem Wintersemester 2004/05 war Andreas Greulich mehrere Jahre Lehrbeauftragter für Kunsttheorie an der Fachhochschule Wiesbaden. Im Sommer 2005 hat er in Zusammenarbeit mit dem Institut für Mediengestaltung in Mainz die "Mobilen Kunsthallen" kuratiert.
In den Jahren 2006, 2012 und 2016 war Andreas Greulich Mitglied der Anfkaufsjury für das Land Rheinland-Pfalz bei der Künstlermesse "Kunst direkt". Für die Stipendienvergabe des Künstlerhauses Lukas in Ahrenshoop war er 2008 Jurymitlglied. Dort kuratierte er 2013 auch die Jubiläumsausstellung zur Videokunst.

Als Initiator und Kurator zeichnet er zusammen mit Christoph von Löw für die Medienkunstausstellungsreihe v_kunst frankfurt verantwortlich.
Näheres hierzu finden Sie unter www.v-kunst.de .

Andreas Greulich ist Verfasser zahlreicher Katalogbeiträge sowie kunsthistorischer Artikel und Publikationen.