Florian Pelka – Biographie 

1971 geboren in Berlin

Florian Pelka lebt und arbeitet in Berlin

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1990-1991 Westafrika
1991-1997 Philosophie / Literaturwissenschaft an der FU Berlin
(Erstes Staatsexamen)
1993-1994 Jahresstipendium des DAAD an der UniversitätParis VIII, Philosophie / Ästhetik (Licence)
1994-2000 Bildende Kunst an der UDK Berlin (Erstes Staatsexamen),
Klasse Georg Baselitz
2001  Meisterschüler bei Prof. Baselitz


2011
Leitung der Malereiklasse am Schloss Rotenfels für die Kulturakademie, Stiftung Baden-Württemberg
2006-2007
 Lehrauftrag für Malerei an der Berliner Technischen Kunsthochschule
2001-2005 
Dozent für Visuelle Kommunikation, Mediadesign Hochschule
1991-2001
 Mitarbeiter an der UDK, Kunstgeschichte/ Kunstwissenschaft

Florian Pelka lebt und arbeitet in Berlin.

Einzelausstellungen (Auswahl)

2020
Drift, Galerie Greulich, Frankfurt am Main

2019
Im Lichte des Tapirs, Kunsthaus am Schüberg, Hamburg
Traum und Trauma, Busche-Kunst, Berlin

2018
Figuren, Galerie Lachenmann, Konstanz
Traum und Trauma, Busche-Kunst, Berlin

2017
Der blinde Fleck, Kulturstelle, Köln
Wunderwelten, Galerie Lachenmann Art, Konstanz

2016
terra incognita, Verein für Gegenwartskunst, Flensburg
Brandmale, Galerie Tobias Schrade, Ulm
Die Tiere sind unruhig, Kunstverein Kaponier, Vechta

2015
Raubzug, Städtische Galerie und Kunstverein Wesseling, Köln

2014
Klippo, Kunstverein im Schloss Altranft, Freienwalde
LoveMeOrHateMe, Galerie Tammen, Berlin

2013
Zweifel und Wunder, Städtische Galerie, Wollhalle, Güstrow
Love Lights, Galerie Kramer, Bremen

2012
Bestiarium, Galerie Tammen, Berlin
Der Faun des Königs, Kunsthalle Schloss Seefeld, München „Geräusche im Garten, Galerie Tobias Schrade, Ulm
ist zwîfel herzen nâchgebûr, Galerie Greulich, Frankfurt am Main
Tierschichten (mit Volker März), Galerie Lake, Oldenburg

2011
Similis -Affe sein, Galerie Souterrain, Berlin

2010
edel.hilfreich.gut., Galerie im Tulla, Mannheim
Beim Verlassen der Ebene, Galerie Greulich, Frankfurt

2009
Die Sieben Todsünden, Tammen Galerie, Berlin
Schmelz, Schaum und Schande, Galerie Tobias Schrade, Ulm
Isometrie und Chaos, Robert Koch-Institut, Berlin

2008
Florian Pelka, Galerie arthea & lauth, Mannheim
The Seven Deadly Sins, Gallery Artbank, Seoul, Korea
Polymerisation, Robert-Koch-Institut, Berlin
Trug und Trophäe, Kunsthalle am Ammersee, Stegen
Der Schamane, Galerie Greulich, Frankfurt

2007
Florian Pelka, Druckerei Conrad, Berlin

2006
Florian Pelka, Tammen Galerie, Berlin
Florian Pelka, Mainforum, Zentrale der IG Metall, Frankfurt
Interferenzen, Kunstverein Cottbus, Stiftung spi
Landschaften (mit I. Oleinikov), Galerie Noack, Mönchengladbach

2004
Colorado, Galerie Tammen & Busch, Berlin


Gruppenausstellung (Auswahl)

2019
Stillleben II,
Galerie Tammen, Berlin
tierisch,
Petersburger Raum für Kunst, Köln

2018
großARTig, Kunsthalle Ludwig Frankfurt am Main,
Transformart, Halle am Spreeknie, Oberschöneweide

2017
Wunderwelten, Galerie Lachenmann Art, Konstanz
Geschlossene Gesellschaft, Galerie Lake, Oldenburg
Transformart, Transformatorenwerke Oberschöneweide

2016
real-surreal, neue Formen des Surrealismus, Busche-Kunst, Berlin
20 Jahre, Galerie Schrade, Ulm

2015
animal turn, Galerie Greulich, Frankfurt am Main
Sterntaler, Galerie Lake, Oldenburg
format:Quer, Philip-Johnson-Haus, Berlin
Märchenhaftes, GEHAG-Forum, Berlin

2014
Stille Nacht, Kunstverein Schwetzingen, Schlosskirche
berlin@oderbruch, Falkenberg und Schinkelkirche Cöthen

2013
Dornröschen und andere Schläfer, Galerie Lake, Oldenburg
P`art Symposium, Schloss Laffert Kúria, Dunaharaszti, Budapest
Jetzt machen wir hier die Witze, Museum für verwandte Kunst, Köln

2012
Wachsen und Innehalten, Auswahl Kunstpreis der AOK-Nordost
Künstler der Galerie, Galerie Lake, Oldenburg
Renaissance der Gesichter, Philipp-Johnson-Haus, Berlin
Künstler der Galerie, Galerie Tammen & Partner, Berlin

2011
open)art(space, Alte Brauerei, Potsdam
Color & Style, Kunsthalle M3, Mengerzeile, Berlin
Shadows of the Bright, Galerie berlinartprojects, Berlin

2010
Tierparade, Galerie Lake, Oldenburg
Figur, Galerie Tobias Schrade, Ulm
Fundstücke, Galerie Arthea & Lauth, Mannheim

2009
Rohe Weihnacht, Galerie Tobias Schrade, Ulm
Tatort Kunst_reloaded, Ausstellungsmanufaktur Hertzer, Berlin
Schauseiten der Materie, Tammen Galerie, Galerie Gaulin, Berlin

2008
Mensch-Raum-Landschaft, Willy-Brandt-Haus, Berlin

2007
Accrochage, Tammen Galerie, Berlin

2006
Sammeln und Entdecken, Galerie Schrade-Blashofer, Karlsruhe
Künstler der Galerie, Tammen Galerie, Berlin

2005
Schöne Aussichten in der Bank, Investitionsbank Berlin
Berlin meets Teheran, Tammen Galerie, Berlin
131, Künstlerhaus Bethanien, Berlin

2004
Luxus, Löwenpalais, Stiftung Starke, Berlin
all about…berlin 2, white box, Kultfabrik, München
between, Galerie Tammen & Busch, Berlin

2003
after the fair, Galerie Tammen & Busch, Berlin
Zeitgenössisch, KPM, Berlin

2002
Kunstpreis 2002, Schloss Gifhorn
signal, Videofestival „reich und berühmt“, Podewil, Berlin
Junge Positionen der Malerei, Galerie Tammen & Busch

2000
Schaustelle 5, Galerie Giesler und Partner, Berlin

1999
Reset, Galerie G 7, Berlin
Schaustelle 4, Galerie Michael Schultz, Berlin
Innen, Video, Shop Deutsche Guggenheim, Berlin

1998
Haut, Videoinstallation, Kultursommer Stadt Wittenberg

Publikationen/Kataloge

Chrom, Hardcover, 64 S., 52 Illustr., Texte von J. Kupfermann (Einführung) und F. Pelka
Parzival, 2012 (Galerie Greulich, Hrsg.) 28 Seiten, mit Interview mit A.Greulich ISBN: 978-3-9814828-0-5
Corona, 2007, 56 Seiten, mit einer Einführung von Ch. Tannert, ISBN: 3-923475-02-0
Florian Pelka, 2005, 64 Seiten, Hardcover, mit Texten von Dr. J. Schilling und Ch. Tannert ISBN: 3-923475-96-9

 

Arbeiten zur Ausstellung Drift, 2020