Tjark Ihmels – Biographie

1966 in Leipzig geboren

Tjark Ihmels lebt und arbeitet in Wiesbaden.

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1982  Studium der Theologie an der KMU Leipzig
1987  dreijährige Tätigkeit als Friedhofsarbeiter
          Diplom als Theologe
1990  Studium der Malerei an der HGB Leipzig
1994  Beginn der Tätigkeit als freischaffender Künstler
          Diplom als Maler/ Grafiker bei Prof. Arno Rink
1996  Meisterschüler an der HGB Leipzig
2000  Professur an der Hochschule Mainz

Einzelausstellungen (Auswahl)
(K): Katalog

2019
So ist es gewesen – und so haben wir es Ihnen erzählt, Galerie Greulich, Frankfurt am Main

2018
Auf ein Glas: Ich bin mein eigener Feiertag, Halle 9, Kirowwerk, Leipzig

2017
Ich bin mein eigener Feiertag, Galerie Greulich, Frankfurt am Main

2016
AutopilotGalerie Greulich, Frankfurt am Main
 
2015
Bad Wolkenau, Galerie Greulich, Frankfurt am Main

 

2013
fünf_Volt_neunundneunzig, Galerie Greulich, Frankfurt am Main

2009
Das Biest, Galerie Greulich, Frankfurt am Main

2005
Datensammler, Nassauischer Kunstverein, Wiesbaden

2002
Eins Null Null Eins Nacht, Maximiliansforum, München
Sondertatbestand, Galerie André Kermer, Leipzig

2001
Pom, Kunsthaus Dresden
7 Töne, Info Offspring, Dresden
Stecker 3, Galerie André Kermer, Leipzig

1999
Kommentarzeile, Galerie Eigen + Art, Leipzig

1998
Kammer der Effizienz, Galerie Eigen + Art, Leipzig

1997
Werkhall, Siemenskulturstiftung, Leipzig

1995
Weltweit, Ewigkeit, Galerie Dogenhaus, Berlin

1992  
Kopien, Galerie Art & Form, Dresden

Gruppenausstellungen (Auswahl)

2015
Welcome to the Future!, iMAL, Brussels (BL),


Krautart 2.0, Creative Art Gallery, Ragusa (IT)

2012
Loge, Museum Wiesbaden, Wiesbaden

Bitte nicht berühren,Museum Wiesbaden, Wiesbaden

2011
Science Art, Kunstverein Landau, Landau,

Unter Tag, Museum Wiesbaden,
Scheinbar Sein, Faktisches und Virtuelles, Altana Galerie, Dresden

2009    
Lichtfest, Goerdelerring, Leipzig,

Unter Tag, ICE-Tunnel, Mainz

2008    
Afixation, Staatstheater Wiesbaden, Wiesbaden

2006  
Luminale 2006, Mainz, Mainz,
Viper International, Viper International, Basel (CH)

2005
Große Geste auf halb vier, Capitol, Mainz,

Schlusslichter und Blinksignale, HGB, Leipzig

2003
Media Dolls House, Montevideo, Amsterdam (NL)

2002  
Wunschbilder, Museum der bildenden Künste, Leipzig,

Mailbox 12.3, Staatstheater Wiesbaden

2001
GOLEM 20:01, Buntgarnwerk, Leipzig

Wer hat Angst vor Roger Whitaker, Museum Zwickau

2000  
Rücke vor bis zur Schlossallee, Galerie André Kermer, Leipzig

Stipendien, Preise und Nominierungen

2004 Anerkennungspreis des Red Dot Awards für „Bewegung•Veränderung“
2000 Medienkunstpreis 2000 der Stadt München
1997 Honarable Mention (Ars Electronica), Linz (AU)
1996 European Multimedia Award (EMMA) im Bereich
Best Art & Culture und Best Interactivity
1995 Recomanding Prize, Nagoya Biennale (JPN)
Babbelfish, Interactivia, Potsdam
European Mutimedia Awards im Bereich (EMMA)
Best Interactivity/Best Audio/Golden Award of Excellence

Puplikationen/Kataloge (Auswahl)

Bad Wolkenau, Galerie Greulich, Frankfurt am Main, 2015
fünf_Volt_neunneunzig, Galerie Greulich, Frankfurt am Main, 2013
Datensammler, Nassauischer Kunstverein, Wiesbaden, 2005 (Nassausicher Kunstverein) 
Beiträge über generative Kunst, Web 2004
Golem 20:01, Buntgarnwerk, Leipzig, 2001  
Stecker 3, Galerie André Kermer, Leipzig, 2000
Kammer der Effizienz, Galerie Eigen+Art, Leipzig, 1998
Venetian Deer. Click! Create! Communicate!, München 1997, CD-Rom-
Gastebeiträge zu Ottos Mops trotzt, bei DP, München 1996, CD-ROM, Gastbeitrag zu St. Ives-multimedia, ISEA ‘96, ´Rotterdam, CD-ROM-
Die Veteranen, (mit Eichorn, Touma, John), München 1995, CD-ROM
Der andere Raum, Leipzig 1994 (Stadtinstallation Leipzig)
Die Leiche Elvis, (mit M. Touma/ T.von Veh), Leipzig 1992

Werke in öffentlichen Sammlungen
Kunstfonds des Freistaates Sachsen

 

Arbeiten zur Ausstellung So ist es gewesen – und so haben wir es Ihnen erzählt, 2019