Isabel Friedrich – Biographie

geboren 1977 in Essen 

1996  Abitur
1999 – 2005 Studium der Freien Bildenden Kunst bei Per Kirkeby und ab Oktober 2000 beim Ayse Erkmen an der Städelschule Hochschule der Bildenden Künste Frankfurt am Main
2005 Absolventin der Städelschule im Studiengang Freie Bildende Kunst
Ernennung zur Meisterschülerin im Fach Interdisziplinäre Kunst beiProf. Ayse Erken

lebt und arbeitet in Frankfurt am Main, Berlin und Essen 

Einzelausstellungen (Auswahl)

2016
PIFO
, Art Gallery Beijing, China

2014
salon, Frankfurt am Main
Montez im Exil – das Ende einer Wanderausstellung, Lola Montez Kunstverein, Frankfurt am Main
seriphos & griffonia, galerie kunst-raum ernst, Frankfurt am Main

2013
salon, Frankfurt am Main

index 13, galerie kunst-raum, Essen

2012
index 12, galerie kunst-raum, Essen

2011
index 11, galerie kunst-raum, Essen

crystal polka & co, halle 505, Essen

2010
salon, Frankfurt am Main

2009      
polnischpony, Frankfurt am Main

2006
NORD ART, Carlshütte, Rendsburg
Uggacchanta, International University, Bremen

2005
no big deal, Kunstverein Gelsenkirchen, Gelsenkirchen

2004
Matrosen haben keine Haustiere,  W12 , Frankfurt/M.

2001
Verlorene Kinder, Galerie Edition 1, Frankfurt am Main

Gruppenausstellungen (Auswahl)

2016
PIFO, Art Gallery Beijing, China


2011                            
?, mit Johannes Kreische, artaffairsgallery Gdansk, Polen

2005
Teilnahme an “The Social Collector“ durch die Sammlung Rausch, ACC Galerie, Weimar
Absolventenausstellung STÄDEL AKTUELL im Städelmuseum, Frankfurt am Main
WALKING GALLERY, Teilnahme am Museumsuferfest, Frankfurt am Main
Städel aktuell, Kunstforum Seligenstadt
Junisalon, Städelschule, Frankfurt am Main
ausgewählter Städelschüler, Teilnahme an der Ausstellung im Museum für Angewandte Kunst, Frankfurt am Main
Märzsalon, Städelschule, Frankfurt am Main
Projekt Wohnzimmer, Ausschnitte der Sammlung Rausch im BKI, Darmstadt
Mein Hafen, Städelschule, Frankfurt am Main

17, Teilnahme an den Hessischen Theatertagen mit “My private buddhaism“, Künstlerhaus Bethanien, Giessen

2004
17, Künstlerhaus Bethanien, Berlin
My private buddhaism, Hessisches Theatertagen, Giessen
Let me be your enemy, Teilnahme am Maecenas Sommerfest im Städelmuseum, Frankfurt am Main.
Essen kauft Kunst, Folkwang Museum, Essen

2003
Trotz allem tüchtig ein und ausatmen, Städelschule, Frankfurt am Main

2002
Mit dem “ Salon “ Teilnahme am Gasthof, einem Projekt zum Thema Gastfreundschaft in Anknüpfung an Manifesta und Dokumenta, Städelschule, Frankfurt am Main

2001
Vasistas, angegliedert an die Biennale Istanbul, Istanbul
Heute kein Frischfleisch, Städelschule, Frankfurt am Main

2000
Exprime ton monde, im Hotel de Ville de Lyon ( Auswahl eines vorangegangenen Wettbewerbs der Stadt Lyon, des Musee art contemporain Lyon und gefördert mit Mitteln der EU)

1999
Pott Shots, im Musischen Zentrum der Ruhr-Universität Bochum, die im Oktober 1999 im Cooper Union in New York ausgestellt wurde


Stipendien, Preise und Nominierungen

2004  Projektstipendiumder Theodor-Pfizer-Stiftung
2013  Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes